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Das Erbe für die Zukunft: ARISTO ME 262Die Pioniere der Motor-Fliegerei – die Brüder Wright und Charles Lindbergh – lebten in den USA. Aber der erste einsatzfähige Düsenjäger der Welt - die ME 262 – war eine Entwicklung des deutschen Flugzeugbauers Professor Dr.-Ing. Willi Messerschmitt (1898 – 1978). Die Bayrischen Motorenwerke (BMW) hatten 1938 ein Düsenstrahl-Triebwerk zur Serienreife gebracht und beauftragte Messerschmitt damit, ein Flugzeug für diesen Antrieb zu bauen. Ab 1942 verließen insgesamt 1433 Exemplare dieses revolutionären Fluggeräts die Messerschmitt-Produktionsstätten.
Nicht nur wegen ihres revolutionären Antriebs gilt die ME 262 heute als ein Klassiker der Luftfahrttechnik . Die Messerschmitt-Ingenieure schufen ein - bis heute bewundertes - Design von schwerlich zu übertreffender Leichtigkeit, Harmonie und Eigenständigkeit. „Schönheit“ mag für ein Kriegsgerät kein geeigneter Maßstab sein, aber auf die ME 262 trifft er sicherlich zu. Als Aufklärer, Jäger und Bomber wurde die ME 262 in immer wieder neuen Varianten gegen Ende des Zweiten Weltkriegs eingesetzt; angesichts der alliierten Luftüberlegenheit spielten diese Jets militärisch aber keine wesentliche Rolle mehr. Umso größer war bei Kriegsende das Interesse der Alliierten an der ME
262, die mit einer Höchstgeschwindigkeit von über 870 km/h das schnellste
Flugzeug ihrer Zeit war. Amerikaner, Engländer und Russen sicherten sich
mehrere flugfähige Exemplare und integrierten die ME 262 in ihre eigenen
Luftstreitkräfte oder benutzten sie als Schulungsflugzeug. In der
Tschechoslowakei entstand sogar eine Produktionsstätte, in der unmittelbar
nach Kriegsende zehn ME 262 (tschechische Bezeichnung: S-92 und DS-92)
gebaut wurden. Zählt man die Flugzeuge dieser Baureihe mit, so existieren
heute noch zehn Originale der ME 262 - davon vier in den USA, zwei in
Tschechien, jeweils eine in Deutschland, Großbritannien, Australien und
Südafrika.
Die vier bislang verfügbaren Modelle der ARISTO-262-Serie sind benannt
nach jenen Jet-Denkmälern, die von Flugzeug-Sammlern immer noch geflogen
werden. Die mit einem schwarzen Fliegeruhren-Vintage-Zifferblatt
ausgestattete "Aristo 3H-262-X" trägt das Kennzeichen jener Maschine, die
einem südafrikanischen Piloten aus Johannesburg gehört. In Australien fliegt
die Namensgeberin der "Aristo 3H-262-7", deren großflächig gelb
nachleuchtendes Zifferblatt den aktuellen Pilotenuhren-Standard
repräsentiert. Die weiße "Aristo 3H-262-3" ist benannt nach einer
Messerschmitt, die in den USA für Nostalgie-Flugshows gebucht werden kann.
Dieses Flaggschiff unter den ARISTO-262-Modellen zeichnet sich aus durch sämtliche technische Features, mit denen auch die übrigen Uhren dieser Serie ausgestattet sind. Ihre besondere Aufwertung erfährt die Tango Tango durch ein Milanaise-Armband aus fein geflochtenem Edelstahl, das nach einem klassischen Mailänder Manufaktur-Verfahren auf handwerklich höchstem Niveau hergestellt wird. |
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| Für alle vier ARISTO-262-Modelle gilt der jeweils gleiche
Preis: € 690,– (empfohlener Verkaufspreis, Stand Juli 2005). Der Nachbau eines ME-262-Flugzeugs kostet weitaus mehr: 2.000.000 US-Dollar verlangt ein Hersteller für die Replik dieser Mutter aller Privatjets, für Triebwerke und Instrumente ist noch ein Aufpreis zu zahlen. Die ARISTO-262-Edition kommt dagegen all inclusive, beim Modell „Tango Tango“ gehört zum Lieferumfang sogar das wertvolle Milanaise-Edelstahlband. |
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| ME 262 - Prospekt zum download pdf | ||||||||||||||||